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Im @fischerappelt Blog hat der inzwischen legendäre @neuigkeitenchef alias Dirk Benninghoff geschrieben, sein Lieblingstool @twitter habe keine Zukunft. Twitter gehe den Bach runter, weil es seine Anleger mit den Quartalszahlen entsetze und die Userbasis nur langsam steigere.

Das sehe ich anders!

Es ist immer eine Frage der Maßstäbe und des Fokus.

Twitter lebt aus der Begrenzung. Genau wie Stummfilme oder Autorenfilme. Die werden auch nie wahnsinnig wirtschaftlich erfolgreich sein. Aber sie haben ein treues, intelligentes Publikum, das gerade die Begrenzung des Tons bzw. der Specialeffects zu schätzen weiß.

Die entgrenzten, Action- und Specialeffects-verseuchten Blockbuster begeistern Investoren natürlich wesentlich mehr. Mainstream bringt Moneten. Wieso sollte sich aber der Mainstream für Begrenzung begeistern? Die Userbasis von @twitter steigt zwar nicht wie bei der Universalplattform @facebook – aber sie ist ziemlich stabil.

Auf eine Kooperation von Twitter mit Sportevents kann ich getrost verzichten. Der USP von Twitter liegt in ganz anderen Bereichen als sich als Kanal für massentaugliche Sportevents zu profilieren.

Ja, Twitter ist auch der schnellste Kanal für plakative politische Diskurse. Und mitunter wird er auch als Plattform für populistische bis demagogische Propaganda verwendet. Schließlich ist Twitter DER Kanal um Journalisten zu erreichen und selbst schnell eigene Inhalte zu transportieren.

Im Kern ist Twitter das professionelle Handwerkszeug von Kennern.  Und das sollte es aus meiner Sicht auch bleiben. Wikipedia funktioniert auch ohne große Gewinne.

Twitter sollte prüfen, ob es sich nicht in eine Stiftung verwandelt. Und die EU sollte darüber nachdenken, ob ein unabhängiges Twitter nicht ein guter und nachhaltiger Invest in demokratischen Dialog und Meinungsfreiheit auf Basis der europäischen Werte wäre.

Lars M. Heitmüller – @LMH – www.LMH.de

Am 14. April 2016 fand in Hamburg das #SPREAD Content Marketing Festival von @fischerAppelt statt. Der folgende Storify-Beitrag gibt einen Überblick über das Event durch die Social-Media-Beiträge der Teilnehmer:

 

Electric car maker Tesla Inc (TSLA.O) said on Thursday it had received more than 325,000 orders for its new Model 3 sedan in the first week of bookings. The reservations, which can be made by paying a refundable deposit of $1,000, correspond to about $14 billion in implied future sales, the company said. (bit.ly/1oFkduW)

Tesla said on Monday it delivered 14,820 vehicles in the first quarter ended March 31, including 12,420 Model S sedans and 2,400 Model X utility vehicles.

Further information & source: Tesla’s Model 3 sedan gets over 325,000 reservations

Reuters.com writes about facebooks plans to offer free Internet access for India:

„India has become a battleground over the right to unrestricted Internet access, with local tech start-ups joining the front line against Facebook Inc founder Mark Zuckerberg and his plan to roll out free Internet to the country´s masses.“

However, at them moment the plan is on ice:

„The Indian government has ordered Facebook’s Free Basics plan to be put on hold while it decides what to do. The program, launched in around three dozen developing countries, offers pared-down web services on mobile phones, along with access to Facebook´s own social network and messaging services, without charge.“

(…)

Critics say the program violates principles of net neutrality.

Here you can find the full article:
http://www.reuters.com/article/india-facebook-idUSKBN0UE0C520151231

Soziales Arbeiten

Bei der Royal Bank of Scotland soll Facebook die E-Mail-Flut eindämmen.

Facebook bietet eine geschlossene Version seines sozialen Netzwerks an, [email protected] genannt – offenbar mit Erfolg. Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat angekündigt, sie zu nutzen. Ziel sei, die E-Mail-Nutzung zu dämpfen, sagte RBS-Manager Simon McNamara dem Technologieporta Techcrunch. Die Mitarbeiter sollen ihre Ideen lieber in Gruppen teilen, anstatt sie über lange Empfängerlisten zu verbreiten. Der Konzern hat sich bei einem Pilotversuch vom Nutzen überzeugen lassen. „Die Adoptionsrate lag bei phänomenalen 90 Prozent“, sagt McNamara.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Source: RBS nutzt [email protected]: Posting statt Mail

Das Handelsblatt berichtet heute, dass nach längeren Verzögerungen jetzt gleich mehrere große Offshore-Windparks ans Netz gehen. Bis Ende des Jahres sollen sich dreimal mehr Windräder als Ende letzten Jahres drehen. Diese entsprechen der Leistung von zwei bis drei großen Kernkraftwerken.

Es hat lange gedauert, bis aus der Vision von der Offshore-Windenergie in Deutschland Wirklichkeit wurde. Betreiber und Lieferanten mussten viel Lehrgeld bezahlen. Starttermine wurden teilweise über Jahre verschoben. Unrühmliche Schlagzeilen machte etwa der Windpark „Riffgat“ vor zwei Jahren. Weil die 30 Windräder zwar 15 Kilometer nordwestlich der Insel Borkum installiert waren, vom Seekabel aber noch mehrere Kilometer fehlten, produzierte der Park statt grünem Strom schmutzige Abgase. Mit Dieselgeneratoren musste verhindert werden, dass die aufwändige Elektronik in der salzigen Seeluft Schaden nahm.

In diesem Jahr aber geht es Schlag auf Schlag.

Weitere Informationen im Handelsblatt:

Source: Offshore-Windparks: Windräder kommen auf Touren

 

Knut, who was just four when he drowned at the zoo in 2011, was reared by his keeper Thomas Doerflein. Fans from around the world came to watch them play together, earning the zoo millions and inspiring a dizzying range of merchandise.

 

Knut had an epileptic fit and drowned in a pool in his enclosure. While a postmortem revealed he had encephalitis, or swollen brain, scientists had remained puzzled by the exact cause of the illness.

 

Now animal and disease experts have tested samples of Knut’s brain for a condition known as anti-NMDA receptor encephalitis, which affects around 200,000 people a year.

 

They say high concentrations of NMDAR antibodies in Knut’s cerebrospinal fluid resolve the puzzle of his death.

 

„Knut died in 2010 due to encephalitis which is an inflammation of the brain,“ said Alex Greenwood, head of the department for wildlife diseases at the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

 

„The inflammation caused him to lose his motor control and he then lost his balance and fell into the water in the enclosure and drowned,“ Greenwood said.

Further information at Reuters.com:

 

Source: Scientists solve mystery of polar bear Knut’s death